Landtagsabgeordneter für Dithmarschen-Nord
Landtagsabgeordneter für Dithmarschen-Nord
05:23 Uhr | 05.12.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
CDUPlus
Herzlich willkommen

Pressemitteilungen

TOP 20: Parität und Einheitsversicherung schaffen kein besseres Gesundheitssystem!
Gesundheitspolitik

Zur heutigen (18.11.2016) Debatte über die Wiederherstellung der Parität in der Gesetzlichen Krankenversicherung erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karsten Jasper:
„Trotz des Vorwahlkampfes, den die regierungstragenden Fraktionen mit diesem Antrag hier einläuten, sollte die SPD in der Debatte um die Wiederherstellung der Parität nicht vergessen, dass sie es war, die im Jahr 2004 einen Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer in der Krankenversicherung eingeführt hat. Und sie profitiert noch heute von der Agenda „2010“. Nur deswegen kann die jetzige Regierung so frei regieren, wie sie es derzeit tut.“
weiter
Pressemitteilungen
Mit dem Bundesteilhabegesetz darf es keinem schlechter gehen

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann und der gesundheitspolitische Sprecher, Karsten Jasper, haben zur heutigen (16. November 2016) Demonstration gegen das geplante Bundesteilhabegesetz erklärt:
„Seit Jahren besteht die berechtigte Forderung nach einem modernen Teilhabegesetz mit Leistungen aus einer Hand. Der Gesetzentwurf, über den wir alle jetzt diskutieren, ist noch in der Abstimmung. Auch die CDU-Landtagsfraktion hat Änderungen angemeldet und sie dem Bund mitgeteilt," so Rathje-Hoffmann.

Presseartikel
Traditionelle Wrohmer Runde
Oberst Markus Kurcyk referiert über Bundewehr - Teilnehmer diskutieren Milchkrise

Im vergangenen Jahr folgte Landtagspräsident Klaus Schlie zum ersten Mal der Einladung des CDU-Bezirksvorsitzenden Joachim Ebert zur traditionellen Wrohmer Runde. Nun nahm er erneut teil.



22.09.2016
Karsten Jasper: Notwendige Änderungen am Bundesteilhabegesetz zügig umsetzen
Sozialpolitik

Zur heute (22.09.2016) geführten Debatte zum Bundesteilhabegesetz fordert der Sprecher für Menschen mit Behinderung der CDU-Landtagsfraktion, Karsten Jasper, zügige Nachbesserungen am Gesetzentwurf:


13.06.2016
Karsten Jasper zu TOP 62: Teilhabe von Menschen mit Behinderung stetig weiter voranbringen!
Sozialpolitik

Auch wenn der Berichtszeitraum mit den Jahren 2013 und 2014 schon etwas her ist, möchte ich als erstes meinen Dank an unseren Landesbeauftragten Uli Hase und sein Team für die Erstellung des Berichtes und die von ihnen in all den Jahren geleistete Arbeit aussprechen!


13.06.2016
CDU: Wer vorsorgt, muss im Alter besser dastehen - Debatte über Rentenpolitik
Rentenpolitik

Auf Antrag der FDP debattierte der Landtag heute über mögliche Reformen der Altersvorsorge. In einem elfseitigen – auf einen Bundesparteitagsbeschluss zurückgehenden - Antrag regen die Liberalen eine Neubetrachtung an. Individuelle Vorsorgekomponenten sollten stärker berücksichtigt werden. Gefordert wird zudem ein flexibler Renteneintritt ab dem 60-sten Lebensjahr.


13.06.2016
Steigendem Bedarf an palliativmedizinischen Angeboten muss Rechnung getragen werden - CDU setzt sich für Weiterentwicklung des Angebotes ein
Gesundheitspolitik

Eine flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung wird angesichts des demografischen Wandels immer wichtiger. 66 Plätze, verteilt auf sechs stationäre Hospize, gibt es heute in Schleswig-Holstein..


10.06.2016
Karsten Jasper zu TOP 28: Eine zusätzliche Koordinierungsstelle ist unnötig
Sozialpolitik

In unserer alternden Gesellschaft wird eine patientengerechte und flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung immer wichtiger. Egal, wo Menschen ihren Lebensabend verbringen – ob im eigenen Haus, in einer Pflegeeinrichtung, in einem Krankenhaus oder eben in einem Hospiz – überall muss ein humanes Sterben möglich sein. Gottseidank hat sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren vieles getan. Niemand muss im Alter alleine sterben. Menschen und ihre Angehörigen haben Anspruch auf eine angemessene Begleitung dieses Abschnitts. In Schleswig-Holstein haben sich in all den Jahren vielfältige Möglichkeiten entwickelt: ambulante und stationäre Hospize oder auch Palliativstationen. Hinzu kommt die spezialisierte ambulante Palliativversorgung.


Impressionen
 
   
0.20 sec. | 44159 Visits